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800 Jahre Anhalt: Kultusstaatssekretär Hofmann überreicht Preise an Schülerinnen und Schüler
 

Im diesem Jahr feiert die Region Anhalt ihr 800-jähriges Bestehen. Die Einbindung von Schülerinnen und Schülern in das Jubiläumsjahr war ein besonderes Anliegen des Landes, mit dem Ziel, dass sich diese mit der Geschichte Anhalts, mit historischen Persönlichkeiten und deren Wirken sowie mit der Entstehungsgeschichte von Erfindungen und Gebäuden auseinandersetzen.

„Dieser Wettbewerb macht anhaltische Geschichte erlebbar“, sagt Kultusstaatssekretär Dr. Jan Hofmann. „Schülerinnen und Schüler können dadurch die historische Bedeutung Anhalts besser verstehen und verständlicher darstellen“.

Am Wettbewerb konnten Schulen aller Schulformen teilnehmen, gegliedert nach Altersgruppen. Eingereicht wurden Texte, Zeichnungen, Fotodokumentationen und Präsentationen. Der anhaltische Bär fungiert jeweils als Maskottchen. Die Beiträge werden für eine Ausstellung aufbereitet und dann u.a. in Rathäusern und Bankfilialen gezeigt.

Vergeben werden Sach- und Geldpreise sowie ein Kreativpreis.

Zur weiteren Information:

Das Land Sachsen-Anhalt in seinen heutigen Grenzen blickt auf eine kurze Geschichte zurück. Es existierte von 1947 bis 1952 und wurde dann auf Grund von Verwaltungsreformen in der DDR aufgelöst. Seine Wiederauferstehung feierte das Bundesland mit der deutschen Wiedervereinigung 1990. Die Geschichte des historischen Raums Anhalt reicht bis in die Anfänge deutscher Geschichte zurück. Im Jahr 1212 wurde die Grafschaft Anhalt erstmals eigenständiger Teil des “Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“.

Quelle: weissenfels-aktuell.de

 
Freitag, 13. Januar 2012 14:40 14
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